Farbe, Dynamik und Gefühl

Jens Hunger

Jens Hunger espresso railway (Öl auf Baumwolle, 40×50 cm)

Biographisches

– geb. 1968 in Radeberg bei Dresden

– Entstehung von Comics und Collagen

– seit 2005 Ölmalerei

– 2010 Teilnahme an der Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst

Einzel- und Gruppenausstellungen in:

in Berlin, Wien, Köln, München, Hamburg, Düsseldorf, Dresden, Nürnberg, Graz, Würzburg,  Bochum, Kassel, Rostock, Regensburg, Osnabrück, Trier, Lüneburg, Schwerin und weiteren Orten national und international

Zum Künstler:

Der Künstler Jens Hunger gibt in seinen Arbeiten Einblick in seine Perspektive auf eine scheinbar verworrene und bedrohliche Außenwelt. Am Anfang dieser künstlerischen Auseinandersetzung standen Comics und Collagen, aber seit einigen Jahren entstehen Ölgemälde auf Leinwand, Baumwolle und Papier. Dabei bedient er sich einer surrealistischen Bildsprache, allerdings auch mit Bezugnahme auf die klassische Malerei. Eine Mischung aus phantastischen und realistischen Bildelementen verschmilzt zu einem eigenen Ausdruck. Dabei versucht er, das Unwirkliche und Traumhafte sowie die Tiefen des Unbewussten auszuloten und darzustellen. Oft ist auch eine Auflösung von scheinbar gegensätzlichen Zuständen und Situationen zu betrachten. Die Elemente Farbe, Dynamik und Gefühl lassen sich in nahezu jedem seiner Werke finden. Der Betrachter entdeckteine Vielzahl von Positionen, die auf ihn einwirken und die er für sich interpretieren kann. Es ist der Versuch der Einbettung des Wunderbaren, aber auch des Schreckhaften in banale oder manchmal auch groteske Szenerien. Teilweise eruptive, aber auch zurückhaltende Ausdrucksmittel wie zum Beispiel ein vitaler Farbauftrag oder eine vereinfachte Formgebung sind zu betrachten. Gegensätzlich dazu lassen sich immer wieder feinste, detailreiche ausformulierte Ereignislandschaften betrachten. Das Erzählen von verspielten Geschichten konkurriert mit der Darstellung der Schrecknisse der Welt. Neben intensiven Ölbildern entstehen kontrastreiche Tusch- und Bleistiftzeichnungen auf Papier. Die meisten Arbeiten entstehen in einem längeren, manchmal mehrere Jahre dauernden Prozess, in dem einzelne Abschnitte ausformuliert werden. Bisher waren die Arbeiten von Jens Hunger an verschiedenen Ausstellungsorten in Berlin, Wien, Köln, München, Hamburg, Düsseldorf, Dresden, Nürnberg, Graz, Würzburg, Bochum, Kassel, Regensburg, Osnabrück, Trier, Lüneburg und Schwerin zu sehen.

Wall Drawings

Simon Halfmeyer

Der Künstler hat sich beim Kunstverein Nordhorn e.V. beworben. Der Kunstverein Nordhorn e.V. bietet seinen Bewerbern die Möglichkeit, sich auf dieser Internetseite vorzustellen. Er hat diese Veröffentlichung genehmigt.

Zum Künstler:

Die heute eher selten gebräuchliche Form der Zeichnung (allerdings in neuen Formen und Zusammenhängen) ist das Ausdrucksmittel des 1974 in Hamburg geborenen Künstlers Simon Halfmeyer.

Seine künstlerische Ausbildung begann er 1999 zunächst an der Muthesius-Hochschule in Kiel. 2001 wechselte er zur Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, wo er von 2004 bis 2005 Meisterschüler bei Professor Reimund Kummer war. Seit 2015 ist er leitender Dozent an der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn.

Im Laufe seiner künstlerischen Karriere kann Simon Halfmeyer schon auf zahlreiche Preise, Stipendien und Ausstellungen in Deutschland, Schottland sowie Serbien zurückblicken. 2016 erschien in Verbindung mit einer Ausstellung beim Kunstverein Ahlen ein Katalog.

Die schon erwähnte Form der Zeichnung, die das Werk des Künstlers kennzeichnet, überträgt er in Druckgrafiken, Skulpturen, Objekte, Wandmalereien und multimediale Installationen. Damit sprengt er die Einschränkung durch Papiergröße oder Rahmen und schafft damit eine Entgrenzung in neue Dimensionen.

Wie Dr. Fritz Emslander im Katalog schreibt, „nutzt Halfmeyer das verführerische Potenzial der Simulation von Räumen, das traditionell der Wandmalerei vorbehalten war. Sein Zeichenstift erschließt dem Betrachter virtuelle Räume jenseits der Raumgrenzen. So erscheinen die Wände transparent, die Wandzeichnung vermittelt die Durchdringung von Innen- und Außenraum, realem und imaginärem Raum.“

Wichtig bei den Wandmalereien sind für den Künstler die architektonischen Gegebenheiten des Ortes, an dem sie entstehen. Fasziniert ist Halfmeyer von dem sich oft im Alltag zu beobachtendem und zumeist lieblosem Miteinander von Architektur und gestalteter Natur, dass er als Ausgangspunkt für sein kreatives Schaffen nimmt. Die Wirkung der Wandmalereien beschreibt die Galeristin Claudia Postel 2014 anlässlich einer Ausstellung im Atelier am Eck in Düsseldorf: „Gerade mit seinen Wandzeichnungen geht Simon Halfmeyer naturgemäß auf den Raum besonders ein. Ihr Entwurf orientiert sich an der  Raumstruktur, der Rhythmus der Elemente, ihre Dichtigkeit und gegebenenfalls auch ihre Farbe variieren dementsprechend. Sie können den Besucher umschließen und nehmen so Einfluss auf das Raumempfinden der Person, die sich vor und in ihnen bewegt. Was zum Beispiel in Dschungel- und Pflanzenstrukturen wie in dieser Ausstellung schon angelegt ist, wird in abstrakteren Wandzeichnungen zum Thema: Der Rhythmus der farbigen Linien, die wie Notenzeilen die Wand unterteilen korrespondiert mit der Architektur des Raumes, die Farbe mit seiner Umgebung. Wie ein Gerüst schließt sie die Glasarbeiten ein, die wiederum das aus anderen Arbeiten bekannte Palmenmotiv in die Installation bringen.“

Mitglied im Kunstverein Nordhorn e.V. Gerald

Wegen meiner Leidenschaft für die Kunst bin ich derzeit Vorsitzender im Kunstverein Nordhorn e.V. – und zwar gerne.

Ich hoffe, dass wir nach den Corona-Wirrungen wieder in das Kunstgeschehen eingreifen können. Mit Ausstellungen, Vorträgen oder sonstwie.

Zur Zeit verweise ich auf diese Seite und auf den facebook- Auftritt des Kunstvereins Nordhorn e.V. Dort finden Sie viele Hinweise auf das Kunstgeschehen von Künstlern, Vereinen und Museen.

Bis demnächst im richtigen Leben und in Person

viel Gesundheit

wünscht

der Kunstverein Nordhorn e.V.

Gerald

Miho Nicoloff – ein Künstler im Kunstverein Nordhrorn e.V.

Baumstumpf mit Arm
Königswurz
Springender Ast

Geboren 1958 in Erlangen und aufgewachsen in Nordhorn erfuhr Miho Nicoloff bereits früh eine musische und künstlerische Förderung. Durch Lehrer wie Prof. Michael Bette intensivierte er seine überwiegend graphischen Ambitionen in etlichen Fortbildungen und Seminaren. In der Familientradition ergriff er das Studium der Humanmedizin und wandte sich nach Approbation und Promotion der Chirurgie zu. Im Verlauf seines beruflichen Werdegangs schuf Miho Nicoloff etliche wissenschaftliche Graphiken für Veröffentlichungen und Vorträge. Seine über das Berufliche hinausgehenden künstlerischen Ambitionen verfolgte er jedoch stets weiter. Sie führten ihn auch in die Malerei mit Öl und Acryl. Neben Bleistift, Zeichentusche und Radierung versuchte er sich ebenso in digitalen Techniken. Hier beschritt er in beide Richtungen neue  Wege:  Er  erstellte digitale Bilder in Vektorprogrammen, veränderte sie in Bildbearbeitungsprogrammen, um sie schluß- endlich  als Acrylbild  auf  Leinwand oder  als Druckgraphik analog umzusetzen. Diese Wechseltechniken zeigen sich auch im Rahmen des klassischen Kupferstiches.

Die Motive seiner Graphiken entstammen zu- meist  der  Natur:  Wurzelreste, tote  Insekten, Knochen etc. Dem Betrachter drängt  sich nahezu auf, die damit einher  gehende Detailver- liebtheit  unmittelbar  mit  seiner  beruflichen Tätigkeit zu assoziieren. Jedoch  geht es Miho Nicoloff nicht darum,  seine Objekte zu analysieren und zu sezieren. Ganz im Gegenteil läßt er sich lieber von Form und Struktur überraschen und  genießt  die  Spannung,  wenn  unvorhergesehene  Formen  und Strukturen zu Tage treten.

Miho Nicoloff für die Ausstellung der Mitglieder im Kunstverein Nordhorn e.v. 2019 im Kloster Frenswegen

Erinnerung: Fragen nach dem Ursprung des Lebens 2018

Kunstverein Nordhorn zeigte Bilder von Michael Rickert im Kloster Frenswegen

Michael Rickert Licht ist Blau Foto Privat

NORDHORN Eine große Anziehungskraft üben die wuchtigen Bilder des Münsteraner Künstlers Michael Rickert auf den Betrachter aus. „Sie strotzen sowohl vor inhaltlicher Aussagekraft als auch von einem faszinierenden und höchst eigenen Gestaltungswillen, bei der die Farben und die Verwendung unterschiedlicher Materialien eine große Rolle spielen“, teilt der Nordhorner Kunstverein mit, der gemeinsam mit der Stiftung Kloster Frenswegen als Kooperationspartner unter dem Titel „Innen und Außen sind gleich“ eine umfangreiche Auswahl aus dem Werk Rickerts zeigt. Die Eröffnung war
am Freitag, 14. September, 2018 19.30 Uhr, im Kloster Frenswegen.

Weitere Gemälde waren ab Freitag, 21. September, um 16.30 Uhr im Immobilienbüro Von Poll, Georg Pauling, an der Bentheimer Straße 9 in
Nordhorn zu sehen.


Die Veranstalter sind sicher: „Die Ausstellungsbesucher, die zum ersten Mal einen Blick auf das Werk des Künstlers Michael Rickert werfen, werden von der Art der Farbauftragung fasziniert sein.“ Bis zu 30 Schichten liegen übereinander: „Aufgetragen in einem ebenso mühevollen wie zeitaufwendigen
Prozess. Der Künstler arbeitet mit Ölfarbe, wie es aus der klassischen Malerei bekannt ist. Verwendung finden aber auch Acryl und Binderfarbe. „Die Wirkung
ist verblüffend. Der Betrachter erlebt eine unvergleichliche Farbtiefe“, heißt
es weiter.
Dr. Jörg Bockow schreibt in einem Text zu einer Ausstellung Rickerts: „Die Dreidimensionalität des Farbauftrages korrespondiert je nach Lichteinfall mit einem geheimnisvollen Schimmer und seidigen Glanz, der einen ganz ähnlich wie bei dem Edelstein Tigerauge in einen anderen Raum blicken lässt.“
Eine der hervorstechenden Farben ist Blau. Blau steht für Tiefe, wie sie einem am Meeresgrund begegnet, aber auch am Himmel. Blau erscheint ebenfalls das Weltall, der Kosmos, die Unendlichkeit. Formen und Strukturen sind bizarre Landschaften voller Schluchten, Abgründe und Krater. An diesen Strukturen
wie auch an der Verwendung bestimmter Farben entzünden sich mannigfaltige Bedeutungsebenen. Einen großen Einfluss auf das Werk Rickerts übt die katholische Religion aus, „aber nicht im Sinne einer doktrinär bestimmten
Ehrfurcht, sondern vielmehr im Sinne einer Suche nach Antworten auf die großen Fragen nach dem Ursprung allen Lebens, nach der Existenz Gottes und dem immer noch ungelösten philosophischen Problem, das der Tod für die Lebenden ist“.
Bockow beschreibt das künstlerische Streben Rickerts mit folgenden Worten:
„Noch nie Dagewesenes will er aufdecken, so als wolle er für einen Moment den Schleier über die Wirklichkeit lüften, um einen raschen Blick ins Reich der Metaphysik zu werfen. Er wird angetrieben von seiner Sehnsucht, die
Welt zu durchdringen, so als misstraue er als gläubiger Christ der Hoffnung auf ein Jenseits im Himmel.“

Erinnerung: Michael Rickert im Kunstverein Nordhorn e.V. 2018

Michael Rickert Adler Foto Privat

Michael Rickerts Bilder luden zur Begegnung ein
Kunstverein Nordhorn eröffnete die Ausstellung im Kloster Frenswegen

NORDHORN Räume, um die Welt wahrzunehmen, sich über Lebensentwürfe zu verständigen, diese kritisch zu befragen und Horizonte der Hoffnung zu ormulieren, Zwiesprache mit Gott und der Welt zu halten, den Weg von Gedanken zu öffnen – diese vielfältigen Funktionen erfüllt nach den Worten von Reiner Rohloff das Kloster Frenswegen mit seinem umfangreichen Programm. Dazu gehört nach seiner ausdrücklichen Meinung auch
die Ausstellung „Michael Rickert – Innen und außen sind gleich“, die am Freitag vergangener Woche im Kloster eröffnet wurde. Wie Rohloff,
Moderator der Stiftung Kloster Frenswegen, in seiner Rede zur Eröffnung weiter ausführte, bietet die Ausstellung Gelegenheit, „die uns umgebende,
zu gestaltende und zu bewahrende Welt wahrzunehmen, zu durchdringen
und zu befragen.“ Darüber hinaus verwies er auf die philosophische und religiöse Prägung, die die Bilder Rickerts auszeichneten.
Gerald Nierste, erster Vorsitzender des Kunstvereins Nordhorn, der für die Ausstellung in Kooperation mit dem Kloster Frenswegen verantwortlich
war, betonte die inhaltliche Tiefe, die besondere Farb- und Strukturgestaltung
sowie die Verwendung unterschiedlichster und ungewöhnlichster Materialien,
die das Werk Rickerts kennzeichneten.
Die Laudatio auf den Künstler Michael Rickert hielt Prof. Dr. Traugott Roser
von der Fakultät für Evangelische Theologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er empfahl dem Publikum einen entschleunigten
Prozess des Betrachtens der Bilder Rickerts, die sich trotz konkreter thematischer Bezüge einer eindimensionalen Deutung widersetzen.
Wie Roser weiter ausführte, sind Rickerts Werke intensive Auseinandersetzungen mit Konzepten und Theorien aus den Bereichen der Mathematik, der sakralen Kunst, der Farbtheorie und der Geschichte der Kunst insgesamt, zeigen dessen Sicht der Dinge und dessen Anschauung der Welt. Eine entscheidende Bedeutung hat bei Rickerts Werken auch die Theologie. Das zeigt sich unter anderem an Formaten wie dem Rembal und einem Tryptichon
mit Rosenblüten oder einer apokalyptischen Bildfülle, die an Hieronymus
Bosch erinnert.
Der musikalische Rahmen der Ausstellungseröffnung wurde von Teilnehmern der Internationalen Sommerakademie für Kammermusik Niedersachsen gestaltet.

Andreas Meistermann

Künstler im Kunstverein Nordhorn e.V. Karl-Heinz Hecke

Malender Chronist der Grafschaft

Schon von Kindesbeinen an hat der 1939 geborene Nordhorner Karl-Heinz Hecke gezeichnet. Wie er im Gespräch berichtet, war er überall mit Stift und Papier unterwegs, um Motive, die ihn interessierten, festzuhalten. Im Mittelpunkt seiner Werke steht die Landschaftsmalerei.

Basierend auf den Fotografien von Franz Niederniehaus, Richard Zahn, Rudi Bulla und Ulrich Göhler entstanden ungezählte, der Kunstrichtung des Realismus verpflichtete Bilder, die vor allem bei den älteren Grafschaftern Erinnerungen aufleben lassen. Mit Wehmut wird der ein oder andere sich an Gebäude erinnern, die aus dem Stadtbild verschwunden sind, und hinter denen sich manch spannende Geschichten und interessante Persönlichkeiten verbergen. Das gilt für viele Motive. Die Bandbreite ist groß und reicht vom Alten Hafen in Nordhorn, dem Schweinemarkt, der Ölmühle, dem schon vor vielen Jahren abgerissenen Povel-Werk am Nordhorn-Almelo-Kanal und der Neuenhauser Straße bis hin zur Burg Bentheim, Stadtansichten von Neuenhaus und der Mühle in Wilsum.

Die Bilder des Autodidakten Karl-Heinz Hecke, der sich nach der Rente unter anderem bei Hannes Hiller und Talal Refit künstlerisch weiterbildete, haben einen festen Platz an vielen Orten in der Grafschaft Bentheim gefunden. Die Liste reicht vom Wohnstift am Vechtesee in Nordhorn über den Bahnhof in Hestrup, das Sandsteinmuseum in Bad Bentheim und die Mühle in Laar bis hin zum Haus Hilten in Neuenhaus.

Sofort nach Gründung des Kunstvereins Nordhorn e.V. wurde er ein aktiver Vereinsfreund. Im Rahmen einer Mitgliederausstellung wurde eine Auswahl seiner Bilder auch im Kloster Frenswegen ausgestellt. Noch in Planung ist ein Katalog, der sowohl das Werk von Karl-Heinz Hecke als auch die Geschichte der abgebildeten Straßen, Gebäude und Stadtansichten beleuchtet.

Viele seiner Bilder werden von Karl-Heinz Hecke selbst und auch vom Kunstverein Nordhorn e.V. sowie weiteren Freunden auf facebook gepostet. Dort finden sie immer einen guten Anklang. Genau wie seine Gemälde.

Dazu vorab zwei Beispiele.

Dieses Bild wurde in der Mitgliederausstellung des Kunstvereins im Kloster Frenswegen präsentiert. Karl-Heinz Hecke hat eine Serie alter, schon vergessener Villen und noch bestehender Villen in Nordhorn gemalt.

Straße in Neuenhaus. Dieses Bild wurde für der Ankündigung der Mitliederausstellung im Kloster Frenswegen genutzt.

Karl-Heinz Hecke und das befreundete Ehepaar Becker während einer Veranstaltung des Kunstvereins Nordhorn e.V. im Jahre 2019.